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Vers

"Vers (lateinisch versus, von vertere ‚umwenden‘) bezeichnet in der Poetik eine Reihe metrisch gegliederter Rhythmen. Gedruckte Verse werden üblicherweise in Zeilen gesetzt und daher auch als Verszeilen bezeichnet.

Die rhythmische Gliederung, zu der nach Umständen der Reim, die Assonanz oder die Alliteration kommt, ist mithin die Hauptbedingung des Verses; die regelmäßige Wiederkehr (Responsion) eines gleichen Rhythmus im Vers heißt das Versmaß (auch Metrum), der einzelne wiederholte Teil, aus denen das Versmaß besteht, ist der Versfuß (entspricht etwa dem Takt in der Musiktheorie) bzw. in der antiken Verslehre das aus ein oder zwei Versfüßen bestehende Metron. Rhythmische Gliederung, Versmaße und ganz allgemein die Untersuchung der Struktur und der Regelmäßigkeiten im Vers sind Gegenstand der Verslehre (auch Metrik) und der Prosodie." - (de.wikipedia.org 23.02.2020)

Objekte und Visualisierungen

Beziehungen zu Objekten

Hofmannsthal als Kleinkind, sitzend, mit einem SpielzeughundPortrait von Rudolf Alexander Schröder, mit Versen für Christiane ZimmerGedicht: Auf den Tod des Schauspielers Hermann MüllerGedicht: Verse auf ein kleines KindGedicht: Josef Kainz zum Gedächtnis; Gedicht: Verse auf den Tod des Fliegers Geo Chavez; Brief: Gersdorff an Hofmannsthal; Reden und Aufsätze: Augenblicke in GriechenlandDrama: Der Kaiser und die Hexe; Drama: Die Hochzeit der Sobeide; Aufzeichnung Nr. 752, Nr. 761, Nr. 762, Nr. 763, Nr. 765, Nr. 766, Nr. 767; Drama: Das Kind und die Gäste
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